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Stromanbieterwechsel
Sie haben sich endlich für einen Stromanbieterwechsel entschieden? Schön, dann brauchen wir Ihnen ja nichts mehr zu erklären. Für alle anderen, die noch keinen Billigstrom beziehen, wollen wir näher auf das Thema eingehen.
Zunächst heißt es, die Stromanbieter miteinander zu vergleichen. Das Internet bietet die ideale Plattform dafür. Wenn Sie nun davon überzeugt sind, den richtigen Stromversorger gefunden zu haben, dann brauchen Sie lediglich den Vertrag auszufüllen und zu unterschreiben. Für Sie war es das schon.
Ihr neuer Stromversorger kümmert sich um alle Formalitäten. Hat er erst einmal von Ihnen einen unterschriebenen Vertrag, kündigt er Ihren alten Stromlieferanten. Dabei müssen natürlich Kündigungsfristen beachtet werden. Ist das geregelt, steht nichts mehr einem Stromanbieterwechsel im Wege.
Wenn dann endlich der Tag des Wechsels gekommen ist, sitzen Sie vielleicht gerade zu Hause und merken es noch nicht einmal. Genauso soll es sein, denn der Wechsel geht nahtlos über die Bühne. Sie werden noch nicht einmal ein Flackern des Lichts bemerken. Und sollte es trotzdem bei Ihrem neuen Anbieter zu Ausfällen kommen, dann ist Ihr regionale Grundversorger gesetzlich dazu verpflichtet, Ihnen weiterhin den Strom zu liefern, so lange, bis der neue Anbieter dazu fähig ist.
Sie als Verbraucher sollten sich etwas ganz Wichtiges vor Augen führen: Der Strom kann nicht billiger werden, solange Sie Ihrem bisherigen Stromversorger nicht die rote Karte zeigen, denn ohne Wettbewerb ruhen sich die Energielieferanten auf ihren Machtpositionen aus und erhöhen die Preise, wie sie gerade lustig sind. Wenn sich die Verbraucher das aber nicht mehr gefallen lassen, erfordert es ein Umdenken der Energiekonzerne. Bevor sie die Kunden verlieren, bieten sie lieber Billigstrom an. Aber das ist leider noch Zukunftsmusik. Die Verbraucher müssen endlich wach werden und vermehrt Stromanbieterwechsel durchführen. Nur durch Paroli können die großen Konzerne zum Umdenken gezwungen werden.
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